Publikationen

Alle | Mitarbeiter (ab 2012) | Qualifikationsarbeiten | Studentische Arbeiten

In dieser Übersicht sind – neben am ITM entstandenen Qualifikationsarbeiten sowie studentischen Arbeiten – selbständige Publikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit 2012 verzeichnet. Eine vollständige Liste aller Publikationen findet sich auf den jeweiligen Profilseiten unter Institut › Personal.

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  • Boniberger, Stephanie: Musical in Serie. Von Buffy bis Grey‘s Anatomy. Stuttgart: ibidem, 2013. [Inhalt]Gerade in den vielgelobten amerikanischen Fernsehserien brechen event episodes oder special episodes die visuellen und narrativen Konventionen ihrer jeweiligen Serie in schöner Regelmäßigkeit auf und stellen sie damit zugleich in Frage. Ein beliebter Sonderfall solcher special episodes sind Musical-Folgen, die beispielsweise in Chicago Hope, Xena – the Warrior Princess, Buffy the Vampire Slayer, Scrubs, That ´70s Show, 7th Heaven oder Grey´s Anatomy zu finden sind. Stephanie Boniberger geht in ihr… Einzelansicht
  • Bönker, Kirsten / Obertreis , Julia / Grampp, Sven (Hrsg.): Television Beyond and Across the Iron Curtain. Newcastle upon Tyne: Cambridge Scholars, 2016. [Inhalt]From the mid-1950s onwards, the rise of television as a mass medium took place in many East and West European countries. As the most influential mass medium of the Cold War, television triggered new practices of consumption and media production, and of communication and exchange on both sides of the Iron Curtain. This volume leans on the long-neglected fact that, even during the Cold War era, television could easily become a cross-border matter. As such, it brings together transnational perspectives on c… Einzelansicht
  • Brandl-Risi, Bettina: BilderSzenen. Tableaux vivants zwischen Bildender Kunst, Theater und Literatur im 19. Jahrhundert. Freiburg i. Br.: Rombach, 2013. [Inhalt]BilderSzenen nimmt mit dem tableau vivant als Figur der Verlebendigung und Vergegenwärtigung von Kunst-Bildern zwischen Stillstand und Bewegung ein medien- und künsteübergreifendes Phänomen in den Blick. Omnipräsent als Darstellungs- wie Wahrnehmungsmodus in der Kultur des ausgehenden 18. und im 19. Jahrhundert (in Lebenden Bildern, Attitüden, Sprechtheater, Oper, Melodrama, Varieté, Literatur, in Photographie und Film), überlagern sich darin Verkörperung mit Mortifikation, Pose und Zita… Einzelansicht
  • Brandl-Risi, Bettina / Brandstetter, Gabriele / Diekmann, Stefanie (Hrsg.): Hold it! – Zur Pose zwischen Bild und Performance. Berlin: Theater der Zeit, 2012. [Inhalt]Was ist eine Pose? Die Pose konstituiert eine Zwischenzone: zwischen Tableau und Szene, zwischen Entwurf und Zitat, zwischen Suggestion und Pointierung, zwischen einer Bewegungsphase und der nächsten, und weiter: zwischen Künsten, Medien und Ikonographien. Diese besondere Qualität der Pose als einer exemplarischen Figur des Übergangs erkunden die Beiträge des Bandes u. a. mit Blick auf Tableaux vivants und Bühnenchoreographien, Tanz-, Porträt- und Modefotos, die Posen von Sportlern und die von Vort… Einzelansicht
  • Brandl-Risi, Bettina / Brandstetter, Gabriele / van Eikels, Kai (Hrsg.): Prekäre Exzellenz. Künste, Ökonomien und Politiken des Virtuosen. Freiburg i.B.: Rombach, 2012. [Inhalt]Virtuosität heißt: nackte Performance ohne solides Produkt. Die Exzellenz des Virtuosen bleibt immer prekär, denn sie ist abhängig von Effekten und Affekten, die der Performer bei Publikum oder Ko-Performern hervorruft. Eine kommunikative Virtuosität gehört zu postfordistischen Bestimmungen von Arbeit; Selbstinszenierung und Dienstbarkeit überschneiden sich im Zeitalter der Service-Ökonomie. Aber das Virtuose erinnert auch an die Vortrefflichkeit politischen Handelns: Die Exzellenz des Virtuosen i… Einzelansicht
  • Brandl-Risi, Bettina / Risi, Clemens / Komische Oper Berlin (Hrsg.): Kunst der Oberfläche. Operette zwischen Bravour und Banalität. Berlin: Henschel, 2015. [Inhalt]Die Operette genoss und genießt auch heute noch in der Musiktheaterpraxis einen mitunter zweifelhaften Ruf – zu leicht, zu albern, zu kitschig und vor allem zu oberflächlich. Flankiert wird diese Haltung von einer Opern- und Theaterforschung, die dieses Genre bis ins 21. Jahrhundert hinein eher stiefmütterlich behandelt. Seit einigen Jahren kann jedoch eine Veränderung in dieser Wahrnehmung, eine regelrechte Renaissance der Operette beobachtet werden  – nicht zuletzt an der Komischen Oper Berli… Einzelansicht
  • Brandl-Risi, Bettina / Risi, Clemens / Weßler, Kai (Hrsg.): Giuseppe Verdi: Ein Mann des Theaters. Bericht über das Symposium zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi am 20.10.2013 im Staatstheater Nürnberg. Nürnberg: 2014. [Inhalt]Mit Beiträgen von Kai Weßler, Arnold Jacobshagen, Bettina Brandl-Risi, Robert Braunmüller und Clemens Risi. Erhältlich im Opernhaus Nürnberg für 2,50 Euro.… Einzelansicht
  • Dreher, Philipp: Morin und der Film als Spiegel. Eine theoriegeschichtliche Verortung der Filmtheorie von Edgar Morin. Stuttgart: Ibidem, 2014. [Inhalt]Edgar Morins sozio-anthropologischer Essay Le cinéma ou l'homme imaginaire von 1956 wurde seit seinem Erscheinen nur vergleichsweise sporadisch rezipiert - Morin selbst bezeichnet es später als marginal innerhalb seines Gesamtwerks. Dennoch wird Morins Abhandlung in den filmtheoretischen und filmtheoriegeschichtlichen Kontexten, in denen sie aufgegriffen und diskutiert wird, durchweg positiv und als zentral relevant für die Geschichte der Filmtheorie bewertet. Über diese widersprüchliche Rezeptionsl… Einzelansicht
  • Ernst, Christoph / Paul, Heike (Hrsg.): Amerikanische Fernsehserien der Gegenwart. Perspektiven der American Studies und der Media Studies. Bielefeld: transcript, 2015. [Inhalt]»Lost«, »The Wire«, »Mad Men«, »Breaking Bad«, »True Blood« usw. – die amerikanischen Fernsehserien der Gegenwart sind thematisch und formal-ästhetisch facettenreich – und haben z.T. geradezu ikonischen Status. Doch was ist wirklich »neu« an den sogenannten »neuen Serien«? Inwiefern sind sie spezifischen kulturellen Schemata (cultural scripts) verpflichtet – und welche kulturelle Arbeit leisten sie bei der Bewältigung von gesellschaftlichen Veränderungen und Krisenerfahrungen? Dies… Einzelansicht
  • Grampp, Sven: Medienwissenschaft. Konstanz: UTB (utb basics), 2016. [Inhalt]Sven Grampp führt kompakt und verständlich in das weite Feld der medienwissenschaftlichen Forschung ein, die sich durch vielfältige, mitunter gegensätzliche Tendenzen auszeichnet. Er konfrontiert die verschiedenen Positionen – wie beispielsweise Medienmaterialismus und Intermedialität – miteinander und veranschaulicht sie jeweils am Beispiel der Mobilkommunikation, die sich als ein roter Faden durch das Lehrbuch zieht.… Einzelansicht
  • Grampp, Sven: Ins Universum technischer Reproduzierbarkeit. Der Buchdruck als historiographische Referenzfigur in der Medientheorie. Konstanz: UVK, 2009. [Inhalt]Marshall McLuhans Rede von der »Gutenberg-Galaxis« ist, auch über medienwissenschaftliche Diskurse hinaus, längst zum Schlagwort für eine vom Buchdruck geprägte Mediengesellschaft geworden. Doch schon lange vor ihm wurde im Kontext von Medien- und Kulturgeschichte der Buchdruck als Symbol für mediale Innovation und Revolution betrachtet. Die Arbeit zeigt an kanonischen Texten der Medientheorie, dass in diesen der Buchdruck eine herausragende Rolle für die Entwicklung der Medien- und Kulturgeschich… Einzelansicht
  • Grampp, Sven et al. (Hrsg.): Television Histories in (Post)Socialist Europe (= VIEW. Journal of European Television History and Culture, Vol. 3, No. 5 (2014)). [Inhalt]The umbilical relation between television and national languages and cultures has made television in Eastern Europe hard to access outside national borders. The fifth issue of VIEW is entirely dedicated to television histories from Eastern Europe and lays the ground for this emerging area of study. This special issue opens up new perspectives on television histories from Eastern Europe and situates them beyond the political histories of the nation-state, Cold War isolation and East-West antagonism. It in… Einzelansicht
  • Grzeszyk, André: Unreine Bilder. Zur medialen (Selbst-)Inszenierung von School Shootern. Bielefeld: transcript, 2012. [Inhalt]Wie lässt sich das Bild eines Massakers an das befriedete Bild einer Kleinstadtschule anschließen? Jenseits soziologischer und psychologischer Argumentationen stellt der School Shooter in medienwissenschaftlicher Perspektive ein Montageproblem dar. André Grzeszyk entwickelt das Phänomen Amok als Frage zeitgenössischer Sichtbarkeitsverhältnisse und Bildökonomien. In historischer Perspektive zeigt er auf, wie sich ein Schüler in einen School Shooter verwandelt und welche entscheidende Rolle mediale… Einzelansicht
  • Gürpinar, Ates: Von Kittler zu Latour. Beziehung von Mensch und Technik in Theorien der Medienwissenschaft. Siegen: universi, 2012. [Inhalt]Innerhalb der Medienwissenschaft existieren viele Theorien, die implizit oder explizit das Verhältnis von Mensch und Medientechnik zu ergründen suchen. Neben mediendeterministischen und sozialdeterministischen Antwortvarianten auf die Frage, ob eher Mensch oder Technik in dieser Beziehung den aktiven Part einnehmen, versuchten bereits einige Theorien, diesen beiden Strömungen zu entgehen. Auch die Akteur-Netzwerk-Theorie, die seit kurzer Zeit in der Medienwissenschaft auf große Resonanz stößt, versp… Einzelansicht
  • Kirchmann, Kay / Gottwald, Markus / Paul, Heike (Hrsg.): (Extra)Ordinary Presence. Social Configurations and Cultural Repertoires. Bielefeld: transcript, 2017. [Inhalt]Taking its cue from contemporary western debates on presence in the social sciences and the humanities, this volume focuses on 'presence' both as everyday experience and as an experience of intense moments. It raises questions about diverse social configurations of presence as well as about the specific cultural repertoires which encode, articulate, and shape discourses of presence. The contributions take as a premise that phenomena of presence are connected to particular forms of knowledge. Especially ta… Einzelansicht
  • Kirchmann, Kay / Ruchatz, Jens (Hrsg.): Medienreflexion im Film. Ein Handbuch. Bielefeld : transcript, 2014. [Inhalt]Viele Spielfilme beschäftigen sich mehr oder weniger intensiv mit ihren »Nachbarmedien«: Theater, Malerei, Fotografie, Fernsehen und Video, aber auch mit Telefon, Computer, Radio, Zeitung und Schrift. Das Handbuch »Medienreflexion im Film« stellt sich die Aufgabe, dieses Phänomen erstmals systematisch zu untersuchen, um in der Gesamtschau die Frage zu klären, wie Medialität erst in Selbst- und Fremdreferenz erzeugt wird. Film wird dabei ausdrücklich in seiner Spezifik als audiovisuelles Instrume… Einzelansicht
  • Kreuzer, Marco: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. Saarbrücken: Verlag Dr. Müller, 2008. [Inhalt]M. Night Shyamalan zählt zu den innovativsten und umstrittensten Autoren und Regisseuren des Hollywood Studiosystems. Seine Filme sind im Genrebereich des phantastischen bzw. des Horrorfilms angesiedelt, weichen aber von etablierten genre patterns in filmsprachlicher, motivischer und ideologischer Hinsicht ab. Um der Spezifik der Filme The Sixth Sense, Unbreakable, Signs und The Village auf den Grund zu gehen, wird in dieser Arbeit, basierend auf psychoanalytischen, ex… Einzelansicht
  • Langner, Julia: Verzweifelte Hausfrauen? Erscheinungsformen der Macht in DESPERATE HOUSEWIVES. Marburg: Tectum, 2009. [Inhalt]Macht macht sexy und kann, wer sexy ist, auch Macht ausüben? Die Eigenschaft "sexy" zu sein, ist jedoch nur eine von vielen, die genutzt werden kann, um Macht zu generieren. Julia Langner betrachtet die amerikanische TV-Serie DESPERATE HOUSEWIVES als Reflexionsort gesellschaftlicher Mechanismen der Machtausübung. Die verzweifelten Hausfrauen Bree, Susan, Gabrielle und Lynette sowie ihre Nachbarschaft und ihre Familien werden mittels eines Portfolios an Theorien aus Philosophie, Soziologie, Psychologie s… Einzelansicht
  • Lano, Carolin: Die Inszenierung des Verdachts. Überlegungen zu den Funktionen von TV-mockumentaries. Stuttgart: ibidem, 2011. [Inhalt]Immer wieder sorgen fingierte Dokumentarfilme, sogenannte mockumentaries, im Fernsehalltag für Aufsehen. Zwar geben sie ihren fiktionalen Status stets durch externe oder interne Markierungen zu erkennen, doch beim Fernsehpublikum sorgen sie meist dennoch für Irritationen. Die Forschung attestiert mockumentaries dabei aufgrund der ihnen inhärenten Reflexion der dokumentarischen Gattung und ihrer persuasiven Wirkstrategien ein aufklärerisch-subversives Potential. Carolin Lano ordnet diese prominente For… Einzelansicht
  • Lau, Janna: Romantische Liebe aus dem Fernsehen. Zwischen TV und Tradition: Identitätsaushandlungen junger Frauen in Indonesien. Bielefeld: transcript, 2012. [Inhalt]Wird Liebe überall gleich gefühlt und gelebt? Wie gehen indonesische Bugis-Frauen in einer Kultur, in der »romantische Liebe« traditionell negativ als Krankheit betrachtet wird, mit ihren »verbotenen« Gefühlen um? Welchen Sinn schreiben sie westlichen Filmen zu, die romantische Liebe zelebrieren? Verändern globale Medien die Art und Weise, in der Liebe vor Ort gefühlt und gelebt wird? Janna Laus ethnologische Studie beschäftigt sich mit romantischer Liebe als Aushandlungsfeld kultureller Identi… Einzelansicht
  • Leifeld, Denis: Performances zur Sprache bringen. Zur Aufführungsanalyse von Performern in Theater und Kunst. Bielefeld: transcript , 2015. [Inhalt]Performer faszinieren, irritieren und machen sprachlos. Sie konfrontieren ihr Publikum mit Erfahrungen des Unbegreifbaren – einer der intensivsten Wirkungen im zeitgenössischen Theater und der Gegenwartskunst. Wie aber kann Sprachlosigkeit versprachlicht werden? Mit dieser Frage erschließt Denis Leifeld ein zentrales Problem der Kunst- und Theaterwissenschaft und liefert einen entscheidenden Beitrag zur Fortentwicklung der Aufführungsanalyse. Anhand von Performances von Romeo Castellucci, Steven Cohe… Einzelansicht
  • Moskatova, Olga: Male am Zelluloid. Zum relationalen Materialismus im kameralosen Film. Berlin: Universität der Künste, 2018. [Inhalt]Die Dissertation beschäftigt sich mit Materialitäten und Materialien im kameralosen Film und nimmt dabei seine aktuelle, vor dem Hintergrund technologischer Verschiebungen diskutierbare Renaissance zum Ausgangspunkt. Dies dient nicht dazu, eine weitere Geschichte des Avantgarde- und Experimentalfilms zu schreiben, sondern den kameralosen Film als eine materielle Praktik aus theoretisch-analytischer Perspektive aufzuarbeiten. Das Materielle – in seinen konzeptionellen Varianten als Materie, Material od… Einzelansicht
  • Moskatova, Olga: Mensch-Maschinen-Auge: Das filmische Motiv vom künstlichen Sehen. Marburg: Tectum, 2009. [Inhalt]Das Motiv der Kamera als künstliches Auge durchzieht die Entwicklung der Fotografie und des Films seit ihren Anfängen mit der Camera obscura. Vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und bei der künstlerischen Avantgarde der 20er Jahre bildet die Metapher „Kamera-Auge“ einen zentralen Aspekt des theoretischen und praktischen Schaffens der Fotografen und Filmemacher. Die Analogie bezieht sich sowohl auf die optische Konstruktionsweise, als auch auf Wahrnehmungsparallelen und Gedächtnis… Einzelansicht
  • Moskatova, Olga / Schönegg, Kathrin / Reimann, Sandra Beate (Hrsg.): Jenseits der Repräsentation. Körperlichkeiten der Abstraktion in moderner und zeitgenössischer Kunst. München: Fink, 2013. [Inhalt]Das Buch nimmt moderne und zeitgenössische Positionen abstrakter Kunst in den Blick, die sich einer Ästhetik der Körperlichkeit bedienen: Das Körperhafte wird in Form des physischen Körpers des Artefakts oder als Leib des Künstlers und Rezipienten thematisiert. Der Band stellt Beispiele aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Tanz, Fotografie und Film vor, die das Verhältnis von Abstraktion und Realität mittels Materialität und Leiblichkeit neu denken. Damit wird ein erweiterter Begriff von Abstrak… Einzelansicht
  • Nachreiner, Thomas / Podrez, Peter (Hrsg.): FEST|STELLUNGEN: Dokumentation des 25. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums. Marburg: Schüren, 2014. [Inhalt]Das Film- und Fernsehwissenschaftliche Kolloquium ist eine jährlich stattfindende Fachtagung, die sich vornehmlich an den akademischen Mittelbau richtet und deren Tradition sich nun bereits über ein Vierteljahrhundert erstreckt. Die Publikation trägt diesem Umstand Rechnung: Sie dokumentiert einerseits die aktuellen Beiträge des Kolloquiums, wie sie beim 25. FFK im Jahr 2012 in Erlangen vorgestellt wurden, und schärft somit den Blick für die gegenwärtigen Strömungen innerhalb der Film-, Fernseh- … Einzelansicht
  • Nowak, Lars (Hrsg.): Medien – Krieg – Raum. München: Fink, 2018. [Inhalt]Der von Lars Nowak herausgegebene Sammelband geht auf eine gleichnamige Tagung zurück, welche im Juli 2014 am ITM stattfand. Das Buch stellt die Frage nach der Rolle von Medien bei der Vorbereitung und Führung, aber auch Hegung und Abwendung von Kriegen noch einmal neu, indem es einen besonderen Akzent auf die spatialen Aspekte dieses Zusammenhangs legt. Dabei wird im Ausgang von der Beobachtung, dass der Raum nicht nur für Kriege, sondern auch für Kriegsmedien Gegenstand und Bedingung zugleich ist,… Einzelansicht
  • Nowak, Lars / Günzel, Stephan (Hrsg.): KartenWissen: Territoriale Räume zwischen Bild und Diagramm. Wiesbaden: Reichert, 2012. [Inhalt]Der Sammelband KartenWissen rückt das Medium der Karte in das phänomenal-semiotische Spannungsfeld von Bild und Diagramm. Dabei werden aus einer Vielzahl unterschiedlicher disziplinärer Perspektiven sämtliche Typen und Funktionen von Karten sowie sämtliche Epochen der Kartographiegeschichte beleuchtet. Mit Beiträgen von Anna-Dorothee von den Brincken, Kai Brodersen, Edward Casey, Karl Clausberg, Franco Farinelli, Gyula Pápay, Ute Schneider, Alfred Stückelberger u.a.… Einzelansicht
  • Pachale, Dorothea: Stimme und Sprechen am Theater formen. Diskurse und Praktiken einer Sprechstimmbildung ›für alle‹ vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Bielefeld: transcript, 2018. [Inhalt]Dorothea Pachale untersucht erstmals die Beziehung zwischen einer Sprechstimmbildung, die sich an eine breite Zielgruppe richtet, und den Praktiken des Theaters. Mit Fokus auf den deutschsprachigen Raum analysiert sie die auf die Stimme und das Sprechen ausgerichteten Techniken der Körperformung sowie die ökonomische und normative Ausrichtung einer Sprechstimmbildung ›für alle‹. Die kulturwissenschaftlich orientierte theaterwissenschaftliche Untersuchung, die sich an der Schnittstelle von theater- … Einzelansicht
  • Plumeyer, Florian: Sadismus und Ästhetisierung Folter als kultureller und filmischer Exzess im Gegenwartskino. Stuttgart: ibidem, 2011. [Inhalt]Das brutale Spektakel der Folter, das Michel Foucault als "Fest der Martern" beschrieb, ist seit jeher eines der kontroversesten Sujets der Filmgeschichte, sei es als visuelle Erkundung des Körperinneren im Splatterfilm oder als Diskursivierung sadistischer und faschistischer Herrschaftsstrukturen in Pasolinis Salò. Einiges spricht jedoch dafür, dass sich ab etwa 2004 eine neue grausame Qualität der Folterinszenierung im amerikanischen Mainstreamkino etabliert hat, die häufig mit dem popkulturellen L… Einzelansicht
  • Podrez, Peter: Der Sinn im Untergang. Filmische Apokalypsen als Krisentexte im atomaren und ökologischen Diskurs. Stuttgart: ibidem, 2011. [Inhalt]Alle Jahre wieder wird das Ende der Welt ausgerufen – und muss stets aufs Neue verschoben werden. Der Beliebtheit apokalyptischer Visionen tut dies keinen Abbruch, vor allem in Krisenlagen erblühen sie in schöner Regelmäßigkeit. Apokalypsen sind aber nicht nur Texte, die aus Krisen entstehen, sondern ebenso sehr Texte, die jene Krisen verhandeln und Bewältigungsmöglichkeiten dafür anbieten. Dies ist jedenfalls die sinnstiftende Funktion klassischer apokalyptischer Schriften wie der Johannes-Offen… Einzelansicht
  • Posor, Petja: Der Fall Hoeneß als Skandal in den Medien. Anschlusskommunikation, Authentisierung und Systemstabilisierung. Konstanz: UVK, 2015. [Inhalt]Der Skandal ist ein stets wiederkehrendes Phänomen, das die Gesellschaft und die Forschung gleichermaßen bewegt und beschäftigt. Obgleich seine Existenz eine massenmediale Verbreitung voraussetzt, wurde die Frage nach den Medienspezifika von Skandalberichterstattungen bislang fast vollständig übergangen. Die vorliegende Arbeit sucht diese Leerstelle zu füllen, indem sie die Aufbereitung von Skandalen in diversen Kanälen auf die jeweils wesensimmanenten Darstellungsstrategien untersucht und in einem… Einzelansicht
  • Risi, Clemens: Oper in performance. Analysen zur Aufführungsdimension von Operninszenierungen. Berlin: Theater der Zeit, 2017. [Inhalt]Clemens Risi widmet sich der Analyse von Opernaufführungen in Inszenierungen des sogenannten Regietheaters der letzten 15 bis 20 Jahre. Anknüpfend an aktuelle Forschungen zur Aufführungstheorie, Theorien des Performativen, Phänomenologie und Wahrnehmungstheorie, schlägt die Studie vor, das Konzept der Aufführung als Ereignis auf die Analyse von Opernaufführungen zu übertragen, und diskutiert dies anhand von Aufführungen von Repertoire-Klassikern von Mozart, Puccini, Johann Strauß, Verdi und Wagn… Einzelansicht
  • Risi, Clemens / Brandl-Risi, Bettina / Papenburg, Anna / Sollich, Robert (Hrsg.): TANNHÄUSER – Werkstatt der Gefühle. Wagner-»Concil« Bayreuther Festspiele 2011. Freiburg i.Br.: Rombach, 2014. [Inhalt]Die Rezeptionsgeschichte von Richard Wagners Oper Tannhäuser ist in ganz besonderer Weise durch die Erregung großer Emotionen gekennzeichnet. Tannhäuser ist insofern ein idealer Ausgangspunkt, um nach dem Verhältnis von Oper und Gefühlen zu fragen. Aus Anlass der Neuinszenierung in der Regie von Sebastian Baumgarten fand im August 2011 im Rahmen der Bayreuther Festspiele das Symposion »Tannhäuser – Werkstatt der Gefühle« statt, dessen Beiträge in diesem Band versammelt sind. Einzelansicht
  • Risi, Clemens / Weßler, Kai (Hrsg.): Fromental Halévy: Zwischen Pessach und Te Deum. Nürnberg: 2016. [Inhalt]Bericht über das Symposium am 28. Februar 2016 im Staatstheater Nürnberg (=Musiktheater im Dialog IV), Konzeption und Leitung: Clemens Risi (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und Kai Weßler (Staatstheater Nürnberg). Mit Beiträgen von: Anselm Schubert (Erlangen), Arnold Jacobshagen (Köln), Karl Leich-Galland (Montpellier), Clemens Risi (Erlangen), David J. Levin (Chicago). Aus dem Vorwort des Staatsintendanten Peter Theiler: Das vorliegende Heft schlägt einen großen themati… Einzelansicht
  • Ruchatz, Jens: Die Individualität der Celebrity. Eine Mediengeschichte des Interviews. Konstanz: UVK, 2014. [Inhalt]Das Interview ist medienübergreifend eines der erfolgreichsten journalistischen Genres. Es etabliert sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in der Zeitung, um gelegentlich in Buchform zu überdauern. Im 20. Jahrhundert wird es zu einem wesentlichen Bestandteil von Hörfunk und Fernsehen und im 21. Jahrhundert sucht es seinen Platz im Internet. Umso erstaunlicher ist es, dass eine systematische Erforschung der Geschichte und Funktion des Genres bislang aussteht. Vor diesem Hintergrund vermisst Jens Ruchat… Einzelansicht
  • Schiel, Lea-Sophie: Theater im politischen Kampf. Gründung und Auflösung der internationalen Theaterwoche der Studentenbühnen in Erlangen 1949-1968. Berlin: Gesellschaft für Theatergeschichte, 2016. [Inhalt]„Macht endlich Schluss!“, lautete die Forderung der Studierenden 1968. Gemeint war die 17. Internationale Theaterwoche der Studentenbühnen in Erlangen. In Zeiten des politischen Kampfes befände sich politisch-engagiertes Theater im Widerspruch zu den Zielen der politischen Linken – so die Ansicht der Studierenden. Da studentisches Theater lediglich „scheinrevolutionäre Ersatzbefriedigung“ sei, müsse die direkte Aktion an seine Stelle treten. Die Studierendentheater in Deutschland waren na… Einzelansicht
  • Schmidt, Alexander: Kino der Ekstase. Formen der Selbstüberschreitung in den Filmen Andrzej Żuławskis. Stuttgart: ibidem, 2018. [Inhalt]Die Filme des polnischen Regisseurs Andrzej Żuławski sind überbordend und frenetisch, seine Figuren scheinen wie von heiliger Raserei ergriffen und rotieren ständig zwischen existenzieller Angst und transzendentaler Epiphanie. Alexander Schmidts brillante Analyse der filmischen Handschrift des Auteurs Żuławski postuliert als zentralen Fluchtpunkt seines Werks die Selbstüberschreitung, die zugleich Ekstase wie auch Exzess und moralische Transgression ist. Ausgehend von der kulturgeschichtlichen Bede… Einzelansicht
  • Simon, Rainer: Konzert der Sinne. Dimensionen einer phänomenologischen Analyse der Wahrnehmung von Musikaufführungen. Freiburg i.B.: Rombach, 2018. [Inhalt]Analysen von Musik widmen sich meist einer in der Partitur verorteten Werkgestalt. Da Musik allerdings nicht nur ein Notations-, sondern auch ein Klangphänomen darstellt, da sie nicht nur geschrieben, sondern auch aufgeführt und nicht nur gelesen, sondern auch gehört, gesehen, gespürt und ganz allgemein wahrgenommen wird, ist ein zusätzlicher und anderer Analyseansatz erforderlich, um diese wesentlichen über die Partitur hinausgehenden Aspekte in den Blick zu nehmen. Doch wie nähert man sich der fl… Einzelansicht
  • Stiefel, Karoline: Geistesblitze und Genialität – Bilder aus dem Gehirn des Detektivs. Die Visualisierung von Imagination in den TV-Serien SHERLOCK und HOUSE, M.D. Stuttgart: ibidem, 2013. [Inhalt]Die Darstellung von Genie und Gedankenarbeit im Film wurde bislang noch kaum untersucht: Wie lässt sich etwas so Unbeobachtbares wie Geistesblitze oder Genialität visuell erfahrbar machen? Welche Strategien werden angewandt, um begriffliches Denken filmisch darzustellen? Und was sagt das über die Medien und Technologien aus, die dabei zum Einsatz kommen? Diesen Fragen geht Karoline Stiefel in ihrer detaillierten Untersuchung der Fernsehserien House, M.D. und Sherlock nach. In beiden Serien werden rege… Einzelansicht
  • Studt, André / Malmedy, Carlos / Konz, Daniela (Hrsg.): Leben im OFF – ein Bilder-Lese-Buch zum Schattentheater-Projekt. Bamberg: Erich Weiß, 2015. [Inhalt]Seit 2008 kooperiert das Schattentheater der Levana-Schule in Schweich mit dem Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Diese Zusammenarbeit hat mittlerweile zu zwei Theater-Projekten und diversen Treffen von Menschen mit und ohne Handicap auf Festivals und Proben, in Workshops, Schulstunden und Seminaren geführt. Die Begegnungen innerhalb der Arbeiten am Projekt sorgten dabei für ein gemeinsames Handeln und gaben vielfältige Impulse eines w… Einzelansicht
  • Studt, André / Schweneker, Claudia (Hrsg.): SchattenOrt: Theater auf dem Reichsparteitagsgelände. Ein Monument des NS-Größenwahns als Lernort und Bildungsmedium. Bielefeld: transcript, 2013. [Inhalt]Wegen Sanierungsarbeiten musste das Schauspiel am Staatstheater Nürnberg von 2007 bis 2010 seinen Spielbetrieb u.a. in die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände, einem einzigartigen Monument des nationalsozialistischen Größenwahns, auslagern. Dabei wurde die Frage nach einem angemessenen Umgang mit dem historisch belasteten Schauplatz aktuell. Dieses Buch bilanziert aus interdisziplinärer Perspektive die Suche nach Antworten und bietet auf einer DVD (medien-)pädagogisches Materia… Einzelansicht
  • Wilde, Lukas: Der Witz der Relationen: Komische Inkongruenz und diagrammatisches Schlussfolgern im Webcomic XKCD. Stuttgart: ibidem, 2012. [Inhalt]Randall Munroes www.XKCD.com ist derzeit eine der erfolgreichsten Webcomic-Serien weltweit. Das erstaunt insofern, als die graphische Gestaltung zumeist auf ein Minimum an Strichmännchen reduziert ist und der Humor oft aus mathematisch-naturwissenschaftlichen Insider-Gags besteht. Ein häufig wiederkehrendes Element bilden dabei auch komische Diagramme, absurde Infografiken oder selbstreferenzielle Graphen. Obgleich derzeit eine regelrechte Inflation der Grafik in allen Gesellschaftsbereichen zu beobacht… Einzelansicht
  • Wuzella, Regina et al. (Hrsg.): Wörterbuch kinematografischer Objekte. Berlin: August, 2014. [Inhalt]Wie ändert sich Filmgeschichte, wenn sie vom Objekt aus gedacht wird? Das Wörterbuch der kinematografischen Objekte unternimmt 100 Versuche zur Klärung einer verwickelten Relation. Die im Zentrum stehende Frage nach den kinematografischen Objekten vermag nicht nur ein genuines Wissen über die Dinge, sondern auch über den Film selbst herauszustellen. Was erzählen Objekte über das Verhältnis des Kinematografischen zur Dingwelt? Inwiefern arrangieren sich „photogene“ Gegenstände in besonderer We… Einzelansicht

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