Neueste Publikationen

  • Moskatova, Olga / Schönegg, Kathrin / Reimann, Sandra Beate (Hrsg.): Jenseits der Repräsentation. Körperlichkeiten der Abstraktion in moderner und zeitgenössischer Kunst. München: Fink, 2013. [Inhalt]Das Buch nimmt moderne und zeitgenössische Positionen abstrakter Kunst in den Blick, die sich einer Ästhetik der Körperlichkeit bedienen: Das Körperhafte wird in Form des physischen Körpers des Artefakts oder als Leib des Künstlers und Rezipienten thematisiert. Der Band stellt Beispiele aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Tanz, Fotografie und Film vor, die das Verhältnis von Abstraktion und Realität mittels Materialität und Leiblichkeit neu denken. Damit wird ein erweiterter Begriff von Abstrak… Einzelansicht
  • Moskatova, Olga: Mensch-Maschinen-Auge: Das filmische Motiv vom künstlichen Sehen. Marburg: Tectum, 2009. [Inhalt]Das Motiv der Kamera als künstliches Auge durchzieht die Entwicklung der Fotografie und des Films seit ihren Anfängen mit der Camera obscura. Vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und bei der künstlerischen Avantgarde der 20er Jahre bildet die Metapher „Kamera-Auge“ einen zentralen Aspekt des theoretischen und praktischen Schaffens der Fotografen und Filmemacher. Die Analogie bezieht sich sowohl auf die optische Konstruktionsweise, als auch auf Wahrnehmungsparallelen und Gedächtnis… Einzelansicht
  • Moskatova, Olga: Male am Zelluloid. Zum relationalen Materialismus im kameralosen Film. Berlin: Universität der Künste, 2018. [Inhalt]Die Dissertation beschäftigt sich mit Materialitäten und Materialien im kameralosen Film und nimmt dabei seine aktuelle, vor dem Hintergrund technologischer Verschiebungen diskutierbare Renaissance zum Ausgangspunkt. Dies dient nicht dazu, eine weitere Geschichte des Avantgarde- und Experimentalfilms zu schreiben, sondern den kameralosen Film als eine materielle Praktik aus theoretisch-analytischer Perspektive aufzuarbeiten. Das Materielle – in seinen konzeptionellen Varianten als Materie, Material od… Einzelansicht
  • Pachale, Dorothea: Stimme und Sprechen am Theater formen. Diskurse und Praktiken einer Sprechstimmbildung ›für alle‹ vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Bielefeld: transcript, 2018. [Inhalt]Dorothea Pachale untersucht erstmals die Beziehung zwischen einer Sprechstimmbildung, die sich an eine breite Zielgruppe richtet, und den Praktiken des Theaters. Mit Fokus auf den deutschsprachigen Raum analysiert sie die auf die Stimme und das Sprechen ausgerichteten Techniken der Körperformung sowie die ökonomische und normative Ausrichtung einer Sprechstimmbildung ›für alle‹. Die kulturwissenschaftlich orientierte theaterwissenschaftliche Untersuchung, die sich an der Schnittstelle von theater- … Einzelansicht
  • Schmidt, Alexander: Kino der Ekstase. Formen der Selbstüberschreitung in den Filmen Andrzej Żuławskis. Stuttgart: ibidem, 2018. [Inhalt]Die Filme des polnischen Regisseurs Andrzej Żuławski sind überbordend und frenetisch, seine Figuren scheinen wie von heiliger Raserei ergriffen und rotieren ständig zwischen existenzieller Angst und transzendentaler Epiphanie. Alexander Schmidts brillante Analyse der filmischen Handschrift des Auteurs Żuławski postuliert als zentralen Fluchtpunkt seines Werks die Selbstüberschreitung, die zugleich Ekstase wie auch Exzess und moralische Transgression ist. Ausgehend von der kulturgeschichtlichen Bede… Einzelansicht
  • Risi, Clemens: Oper in performance. Analysen zur Aufführungsdimension von Operninszenierungen. Berlin: Theater der Zeit, 2017. [Inhalt]Clemens Risi widmet sich der Analyse von Opernaufführungen in Inszenierungen des sogenannten Regietheaters der letzten 15 bis 20 Jahre. Anknüpfend an aktuelle Forschungen zur Aufführungstheorie, Theorien des Performativen, Phänomenologie und Wahrnehmungstheorie, schlägt die Studie vor, das Konzept der Aufführung als Ereignis auf die Analyse von Opernaufführungen zu übertragen, und diskutiert dies anhand von Aufführungen von Repertoire-Klassikern von Mozart, Puccini, Johann Strauß, Verdi und Wagn… Einzelansicht
  • Simon, Rainer: Konzert der Sinne. Dimensionen einer phänomenologischen Analyse der Wahrnehmung von Musikaufführungen. Freiburg i.B.: Rombach, 2018. [Inhalt]Analysen von Musik widmen sich meist einer in der Partitur verorteten Werkgestalt. Da Musik allerdings nicht nur ein Notations-, sondern auch ein Klangphänomen darstellt, da sie nicht nur geschrieben, sondern auch aufgeführt und nicht nur gelesen, sondern auch gehört, gesehen, gespürt und ganz allgemein wahrgenommen wird, ist ein zusätzlicher und anderer Analyseansatz erforderlich, um diese wesentlichen über die Partitur hinausgehenden Aspekte in den Blick zu nehmen. Doch wie nähert man sich der fl… Einzelansicht
  • Kirchmann, Kay / Gottwald, Markus / Paul, Heike (Hrsg.): (Extra)Ordinary Presence. Social Configurations and Cultural Repertoires. Bielefeld: transcript, 2017. [Inhalt]Taking its cue from contemporary western debates on presence in the social sciences and the humanities, this volume focuses on 'presence' both as everyday experience and as an experience of intense moments. It raises questions about diverse social configurations of presence as well as about the specific cultural repertoires which encode, articulate, and shape discourses of presence. The contributions take as a premise that phenomena of presence are connected to particular forms of knowledge. Especially ta… Einzelansicht
  • Nowak, Lars (Hrsg.): Medien – Krieg – Raum. München: Fink, 2018. [Inhalt]Der von Lars Nowak herausgegebene Sammelband geht auf eine gleichnamige Tagung zurück, welche im Juli 2014 am ITM stattfand. Das Buch stellt die Frage nach der Rolle von Medien bei der Vorbereitung und Führung, aber auch Hegung und Abwendung von Kriegen noch einmal neu, indem es einen besonderen Akzent auf die spatialen Aspekte dieses Zusammenhangs legt. Dabei wird im Ausgang von der Beobachtung, dass der Raum nicht nur für Kriege, sondern auch für Kriegsmedien Gegenstand und Bedingung zugleich ist,… Einzelansicht
  • Schiel, Lea-Sophie: Theater im politischen Kampf. Gründung und Auflösung der internationalen Theaterwoche der Studentenbühnen in Erlangen 1949-1968. Berlin: Gesellschaft für Theatergeschichte, 2016. [Inhalt]„Macht endlich Schluss!“, lautete die Forderung der Studierenden 1968. Gemeint war die 17. Internationale Theaterwoche der Studentenbühnen in Erlangen. In Zeiten des politischen Kampfes befände sich politisch-engagiertes Theater im Widerspruch zu den Zielen der politischen Linken – so die Ansicht der Studierenden. Da studentisches Theater lediglich „scheinrevolutionäre Ersatzbefriedigung“ sei, müsse die direkte Aktion an seine Stelle treten. Die Studierendentheater in Deutschland waren na… Einzelansicht
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