Neueste Publikationen

  • Schicha, Christian: Medienethik. Grundlagen – Anwendungen – Ressourcen. München: UVK, 2019. [Inhalt]Die Monographie beginnt mit einer Darstellung der Moralphilosophie und normativen Kernbegriffen der Medienethik wie Verantwortung, Öffentlichkeit, Qualität und Authentizität. Im zentralen Kapitel steht die Medienethik im engen Sinne. Hier behandelt der Autor Praxisfälle, das Spannungsfeld zwischen Ideal- und Praxisnormen sowie Werte-und Normensysteme des Medienhandelns. Schicha zeigt Medienskandale aus dem Journalismus, der Politik und der Wirtschaft auf und widmet sich den Verbreitungswegen sowie der… Einzelansicht
  • Schicha, Christian (Hrsg.): Wahlwerbespots zur Bundestagswahl 2017. Analysen und Anschlussdiskurse über parteipolitische Kurzfilme in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS, 2019. [Inhalt]In dem Sammelband werden die Wahlwerbespots zur Bundestagswahl 2017 in Deutschland erstmalig aus unterschiedlichen Perspektiven verschiedener Fachdisziplinen wie der Medien- und Kommunikationswissenschaft, der Politikwissenschaft sowie der Pädagogik ausführlich analysiert. Dabei werden die Themen, Personen, Dimensionen des Politischen, Darstellungsformen, Erzähl- und Inszenierungsstrategien, normative Aspekte sowie ästhetische und dramaturgische Ausprägungen der Spots auch im historischen und lände… Einzelansicht
  • Brandl-Risi, Bettina / Niefanger, Dirk (Hrsg.): Das Gastmahl. Medien. Dispositive. Strukturen. Sechs Modellstudien. Hannover: Werhahn, 2019. [Inhalt]Ein Gastmahl erscheint als vielschichtiges Ensemble ganz unterschiedlicher Genussreize, Aktionen, Vorführungen, Semantiken, Referenzen, Erinnerungsspuren und vor allem und immer wieder medialer Inszenierungen. Das Gastmahl als kulturelle Praxis erweist sich letztlich als so komplex, dass es kaum eingehend und aus Sicht nur einer Disziplin analysiert werden kann – ein Manko bisheriger Forschung. Der Sammelband Das Gastmahl. Medien. Dispositive. Strukturen, herausgegeben von Bettina Brandl-Risi … Einzelansicht
  • Nowak, Lars (Hrsg.): Bild und Negativität. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2019. [Inhalt]Dass bildliche Darstellungen bis in unsere Tage zum Gegenstand praktischer und theoretischer Negationen werden können, belegen nicht zuletzt Bilderverbote und -stürmereien, über die in den aktuellen Massenmedien berichtet wird. Weniger leicht zu beantworten ist indes die alte Streitfrage, ob Bilder auch selbst jene Fähigkeit zur Verneinung besitzen, die der Verbalsprache fraglos zukommt, und, falls ja, inwiefern dies der Fall ist. Der vorliegende Sammelband bietet hierzu eine Vielzahl neuartiger Lösu… Einzelansicht
  • Singer, Thorsten: Film als Experiment. „Demon Seed“ und „Ex Machina“ zwischen Gedankenexperiment, Simulation und Laborraum. Stuttgart: ibidem, 2019. [Inhalt]Ist die Rede von epistemischen Qualitäten, so gelten diese gemeinhin den Fabrikationen der Wissenschaften, nicht aber solchen Erzeugnissen, die vornehmlich der Unterhaltung dienen – wie Fiktionen im Allgemeinen und fiktionalen Filmen im Besonderen. Ausgehend von wissenschaftstheoretischen, -historischen und -soziologischen Betrachtungen experimenteller Prozesse aus den Naturwissenschaften, offenbart sich der Laborraum indes qua seiner Prozesshaftigkeit als abstrakter Bewegungsraum. Wenn letzterer aber … Einzelansicht
  • Fahle, Oliver / Gotto, Lisa / Neitzel, Britta / Nowak, Lars / Wagner, Hedwig / Wendler, André / Wentz, Daniela (Hrsg.): Filmische Moderne: 60 Fragmente. Lorenz Engell zum 60. Geburtstag. Bielefeld: transcript, 2019. [Inhalt]Der »moderne Film« ist etwa 60 Jahre alt – diese Epoche wurde wissenschaftlich durch Lorenz Engell (*1959), der in seinen film- und fernsehtheoretischen Schriften den Begriff der Filmphilosophie wesentlich geprägt hat, federführend begleitet. Als Festschrift zu seinem 60. Geburtstag analysieren und interpretieren die Beiträge dieses Bandes ebenso viele Filme und Serien aus den Jahren 1959-2018. Dabei stellen international renommierte Autor_innen ihre eigenen Perspektiven ins Zentrum und zeigen die … Einzelansicht
  • Lehmann, Irene: Auf der Suche nach einem neuen Musiktheater. Politik und Ästhetik in Luigi Nonos musiktheatralen Arbeiten zwischen 1960 und 1975. Hofheim: Wolke, 2019. [Inhalt]Der italienische Komponist Luigi Nono (1924–1990) nimmt mit der Verbindung von politischem Engagement und ästhetischer Avantgarde in seinem Musiktheater eine außergewöhnliche Position in der Neuen Musik des 20. Jahrhunderts ein. Ausgehend von bekannten und neuen Archivdokumenten wird Nonos Musiktheater anhand seiner Aufführungspraxis erstmals aus theaterwissenschaftlicher Sicht untersucht. Dabei werden die unterschiedlichen Konzepte analysiert, mit denen Nono Theater mit Musik in seinen Produktionen… Einzelansicht
  • Moskatova, Olga / Schönegg, Kathrin / Reimann, Sandra Beate (Hrsg.): Jenseits der Repräsentation. Körperlichkeiten der Abstraktion in moderner und zeitgenössischer Kunst. München: Fink, 2013. [Inhalt]Das Buch nimmt moderne und zeitgenössische Positionen abstrakter Kunst in den Blick, die sich einer Ästhetik der Körperlichkeit bedienen: Das Körperhafte wird in Form des physischen Körpers des Artefakts oder als Leib des Künstlers und Rezipienten thematisiert. Der Band stellt Beispiele aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Tanz, Fotografie und Film vor, die das Verhältnis von Abstraktion und Realität mittels Materialität und Leiblichkeit neu denken. Damit wird ein erweiterter Begriff von Abstrak… Einzelansicht
  • Moskatova, Olga: Mensch-Maschinen-Auge: Das filmische Motiv vom künstlichen Sehen. Marburg: Tectum, 2009. [Inhalt]Das Motiv der Kamera als künstliches Auge durchzieht die Entwicklung der Fotografie und des Films seit ihren Anfängen mit der Camera obscura. Vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und bei der künstlerischen Avantgarde der 20er Jahre bildet die Metapher „Kamera-Auge“ einen zentralen Aspekt des theoretischen und praktischen Schaffens der Fotografen und Filmemacher. Die Analogie bezieht sich sowohl auf die optische Konstruktionsweise, als auch auf Wahrnehmungsparallelen und Gedächtnis… Einzelansicht
  • Moskatova, Olga: Male am Zelluloid. Zum relationalen Materialismus im kameralosen Film. Berlin: Universität der Künste, 2018. [Inhalt]Die Dissertation beschäftigt sich mit Materialitäten und Materialien im kameralosen Film und nimmt dabei seine aktuelle, vor dem Hintergrund technologischer Verschiebungen diskutierbare Renaissance zum Ausgangspunkt. Dies dient nicht dazu, eine weitere Geschichte des Avantgarde- und Experimentalfilms zu schreiben, sondern den kameralosen Film als eine materielle Praktik aus theoretisch-analytischer Perspektive aufzuarbeiten. Das Materielle – in seinen konzeptionellen Varianten als Materie, Material od… Einzelansicht
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