ITM: „Das Traumschiff“ und sein Produzent als Gegenstand eines medienwissenschaftlichen Forschungsprojekts

In dem neuen DFG-Projekt „Serielle Handlungsmacht“ (Leitung: Prof. Kay Kirchmann / Dr. Sven Grampp, Mitarbeiterin: Sophia Stiftinger) wird der (Arbeits-) Nachlass des Fernsehproduzenten Wolfgang Rademann auf Grundlage der „production studies“ aufgearbeitet. Zum einen ist das Ziel, die vielgestaltigen und heterogenen Dynamiken eines hochgradig arbeitsteiligen Produktionsprozesses televisueller Serialität medienhistoriografisch beschreibbar zu machen. Zum anderen soll aus diskursanalytischer Perspektive danach gefragt werden, welche strategischen Operationen und Zuschreibungen dazu führten, dass Rademann über Jahrzehnte hinweg als eine maßgebliche Autorität in Fragen deutschen Unterhaltungsfernsehens fungieren konnte.

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