Selbstverständnis

Die Studiengänge am Institut befassen sich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Künste und Medien: von Theater, Tanz und Performance-Kunst über Film, Fernsehen, Fotografie, die akustischen und digitalen Medien bis hin zu Aufführungen in Kultur, Politik und Alltag.

Geboten wird ein wissenschaftliches Studium, also keine künstlerisch-praktische Ausbildung wie z.B. an einer Kunsthochschule oder Medienakademie. Allerdings wird das theoretische Wissen immer wieder auf praktische Erfahrungen bezogen, so dass sich theoretische und praktische Studienanteile produktiv ergänzen und gegenseitig inspirieren. Es geht also nicht nur um einen berufsorientierten Transfer von Theorie in Praxis, sondern auch um die Bedeutung praktischer Fragestellungen innerhalb der Theater- und Medienwissenschaft.

Für diese Austauschprozesse gibt es am Institut unterschiedliche Schauplätze und Formate:

An erster Stelle stehen die praxisorientierten Lehrveranstaltungen, die im Bachelor- und im Masterstudium angeboten und von allen Studierenden besucht werden. Dazu zählen Übungen in den Bereichen Theater- / Medientechnik und Dramaturgie sowie Praxisprojekte aus den unterschiedlichen Feldern des Theaters und der Medien. Diese Veranstaltungen werden in den meisten Fällen von externen Lehrbeauftragten angeboten, die ihre Erfahrungen aus der Berufspraxis einbringen und den Studierenden Einblicke in mögliche künftige Berufsfelder bieten (vgl. Institut > Personal).

Weitere Impulse ergeben sich durch inhaltlich motivierte Kooperationen mit externen wie internen Partnern, die von der Dozentur für angewandte Theater- und Medienwissenschaft koordiniert werden (vgl. Praxis > Kooperationen; eine Übersicht über zurückliegende Projekte bis zum Jahr 2012 finden Sie hier).

Die künstlerische Gastdozentur, die in jedem Semester neu besetzt wird, ermöglicht den Studierenden eine Auseinandersetzung mit künstlerischen Arbeitsweisen. Hier wird nach ungewöhnlichen Begegnungs-, Arbeits- und Präsentationsformen gesucht (vgl. Praxis > Künstlerische Gastdozentur).

Eine wichtige Rolle für das Selbstverständnis des Instituts spielen auch die eigenständigen studentischen Initiativen (vgl. Praxis > Studentische Initiativen) sowie studentische Projektarbeiten, die immer wieder auf überregionales Interesse stoßen.

Für diese unterschiedlichsten (Lehr-) Formate, Projekte und Initiativen steht auch die technische Infrastruktur bereit, zu der ein professionell ausgestatteter und flexibel nutzbarer Bühnenraum („Experimentiertheater“) sowie Medienstudios (Audio / Video) und Schnittplätze gehören (vgl. Institut > Einrichtungen).

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Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Institut für Theater- und Medienwissenschaft
Bismarckstraße 1
D-91054 Erlangen

tel+49 (0) 9131 85-22427
fax+49 (0) 9131 85-29238

Öffnungszeiten Sekretariat

Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr
nachmittags nach Verabredung

itm.erlangen

Department Medien­wissen­schaften und Kunst­geschichte

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